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Wie wir es schaffen die Vergangenheit loszulassen...

Avatar of christina christina - 24. Januar 2020 - Fit & Well, Event, Nachhaltigkeit

Wie wir es schaffen die Vergangenheit loszulassen...

 

Die ersten Monate des neuen Jahres stehen bei uns ganz im Zeichen des eigenen Wohlbefindens und dem Einklang von Körper, Geist und Seele.

Daher wollen wir euch in den nächsten Blogbeiträgen mehr über diese Themen erzählen.

In diesem Beitrag geht es darum, wie der ständige Blick zurück unser Leben beeinträchtigt und wie jeder von uns etwas dagegen unternehmen kann.

Die Psychologie nennt das ständige Schauen in die Vergangenheit und erinnern an das was war – das „Rückspiegel-Syndrom“.

Es hält unglaublich viele von uns ab das Leben zu leben, was wir gerne hätten.

Täglich kommen wir auf etwa 50.000 -60.000 Gedanken, 99% davon identisch zu den Gedanken, die wir am Tag zuvor dachten.

Was wir denken, ist geprägt von den Gedanken aus der Vergangenheit. Alte Gedanken, die wir am längsten und am häufigsten denken, haben starke Spuren in unserem Gehirn hinterlassen. Diese Spuren beeinflussen sehr stark, wie wir denken, wie wir uns entscheiden und was wir für uns selbst überhaupt für möglich halten.

Mit den immer gleichen, alten, tausendfach durchgekauten Gedanken bleibt auch unser Verhalten immer gleich. Im Kopf ändert sich nichts und deshalb kann sich auch wenig in unserer äußeren Welt ändern. Unser Gehirn schaut sozusagen ständig in den Rückspiegel und projiziert unsere Vergangenheit in die Gegenwart und sogar in unsere Zukunft.

Wenn wir eine oder mehrere schlechte Erfahrungen gemacht haben, sind wir meist mit einer getrübten Sicht auf die Dinge unterwegs und kaum offen für Neues oder Veränderungen. Unser Gehirn möchte uns vor erneuten oder wiederholten Schmerzen bewahren, hält uns gleichermaßen aber auch davon ab unser Potential auszuleben und beschert uns damit eine andere Art von Schmerz, nämlich das Gefühl festzustecken und die eigenen Träume oder Vorhaben nicht anzugehen.

Wir tragen unzählige Erfahrungen und Glaubenssätze aus der Vergangenheit mit uns herum und beschweren uns dadurch selbst.

Nutzt das angefangene Jahr doch um euch bewusst zu werden, was euch beschwert und wie ihr euch von altem Ballast befreien könnt.

Schaut nur noch in den Rückspiegel, wenn ihr euch auf dem Weg zu uns befindet.

Denkt immer daran: „Eure Vergangenheit entspricht nicht eurer Zukunft.“ – Tony Robbins

 

Herzliche Grüße sendet euch Nina vom Töpferhaus Team

 

 

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