Die Frage ist nicht, ob ein Team Hochleistung erbringen kann, sondern unter welchen Bedingungen. Forschungsergebnisse zeigen: Teamleistung wird nicht bestimmt durch Talent, Erfahrung oder Prozessqualität. Sie basiert auf psychologischer Sicherheit, das gemeinsame Erleben, dass Risiken eingegangen, Fehler benannt und Meinungen geäußert werden können, ohne negative Konsequenzen zu fürchten.
In diesem Workshop wird erfahrbar, was das konkret bedeutet. Teilnehmende reflektieren, welche Dynamiken in ihrem Team gerade wirken, wo Vertrauen bereits trägt und wo es fehlt. Jede Person identifiziert ihren eigenen Beitrag zum Teamklima und erprobt in kurzen Übungen, wie Veränderung direkt beginnen kann.
Führungskräfte nehmen eine besondere Rolle ein: Sie sind die wichtigsten Gestalter psychologischer Sicherheit – durch das, was sie sagen, wie sie auf Fehler reagieren und ob sie selbst Verletzlichkeit zeigen. Der Workshop macht diese Wirkzusammenhänge sichtbar und handhabbar.
Das Ergebnis ist kein abstraktes Konzept, sondern eine gemeinsame Sprache und konkrete Impulse: Wie sprechen wir miteinander, wenn es darauf ankommt? Was brauchen wir, um wirklich zusammenzuarbeiten statt nebeneinander zu funktionieren?
AUF EINEN BLICK
- Für Teams und Führungskräfte, die Zusammenarbeit und Leistung gemeinsam entwickeln wollen
- Basiert auf etablierter Forschung (u.a. Google Project Aristotle, Amy Edmondson)
- Erfahrungsbasiert – Reflexion und praktische Übungen statt reiner Wissensvermittlung
- Indoor, ganzjährig, für Gruppen ab 6 Personen

Keine Fitness erforderlich
Ganzjährig